Wir bilden Sie aus
Verkehrsseminare aus Meisterhand

  ,

+49(0)2452 9890080

Güterkraftverkehr - Schulungen

Unsere Lehrgangsteilnehmer sagen: "Der weiteste Weg hat sich gelohnt!" 

Lehrgangsinhalt:

  • Güterkraftverkehrsgesetz
  • Kaufmännisches Rechnen
  • Handelsrecht
  • Kaufmännische Grundlagen
  • Marketing
  • Fahrzeugkostenrechnung mit
  • Angebotskalkulation und Nutzungsausfall
  • Versicherungsrecht
  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Straßenverkehrsrecht
  • Umweltschutz und Gefahrgut
  • Grenzüberschreitender Güterkraftverkehr

Taxi & Mietwagen - Schulungen

Unsere Lehrgangsteilnehmer sagen: "Der weiteste Weg hat sich gelohnt!" 

Lehrgangsinhalt:

  • Personenbeförderungsgesetz BOKraft
  • Auslandsfahrten
  • Kaufmännisches Rechnen
  • Handelsrecht
  • Kaufmännische Grundlagen
  • Marketing
  • Fahrzeugkostenrechnung mit
  • Angebotskalkulation und Nutzungsausfall
  • Versicherungsrecht
  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Straßenverkehrsrecht
  • Umweltschutz

Omnibusverkehr - schulungen

Unsere Lehrgangsteilnehmer sagen: "Der weiteste Weg hat sich gelohnt!" 

Lehrgangsinhalt:

  • Personenbeförderungsgesetz, BOKraft
  • Beförderungsbedingungen im Linienverkehr
  • Beförderung von Schwerbehinderten
  • Reisevertragsrecht
  • Kaufmännisches Rechnen
  • Handelsrecht
  • Kaufmännische Grundlagen
  • Marketing
  • Fahrzeugkostenrechnung mit
  • Angebotskalkulation und Nutzungsausfall
  • Versicherungsrecht
  • Arbeits- und Sozialrecht
  • Straßenverkehrsrecht
  • Anforderungen bei Schülerbeförderungen
  • Güte- und Prüfbedingungen Buskomfort
  • Umweltschutz
  • Auslandsfahrten 


In den Lehrgangsgebühren sind enthalten:
Lernmaterial Fragenkatalog Lösungsbuch 

Nachschulungsgarantie bei erfolgloser IHK Prüfung bis zu 1 Jahr kostenlos. Zusätzlich: Übungsaufgaben, Prüfungstests, Schreibblock, Kugelschreiber, Textmarker und Taschenrechner 

Mitzubringen sind: "Ganz viel gute Laune und Spaß am Lernen" 

Sie haben noch Fragen? Dann schicken Sie uns eine Mail an:
info@bronneberg24.de

Team

Sven Bronneberg
Kraftfverkehrsmeister


Mobil   +49 (0)160 94429748

E-Mail   info@asb-bildung.de


Sabine Schürkens
Büromanagement


Mobil   +49 (0)2452 9890080
E-Mail   sabine.schuerkens@asb-bildung.de


Weitere Infos finden Sie hier

Der Verkehrsleiter

Ab dem 04.12.2011 gelten die neuen Berufszugangsregelungen der Europäischen Union. Geregelt sind diese in der Verordnung Nr. 1071/2009. Die Verordnung führt den Begriff „Verkehrsleiter“ ein. Die EU-Verordnung ist unmittelbares Recht, an das die jeweilige nationale Gesetzgebung angepasst werden muss. Einige Detailfragen sind noch offen, aber es ist damit zu rechnen, dass im November die Neufassung des GüKG vorliegen wird. 

Eigentlich ist der neue „Verkehrsleiter“ die alte „zur Führung der Geschäfte des Güterkraftverkehrs bestellte Person“. Der oder die Verkehrsleiter des Unternehmens muss gegenüber der Genehmigungsbehörde ausdrücklich benannt werden. Es handelt sich um eine im Unternehmen beschäftigte natürliche Person oder um den Unternehmer selber oder gegebenenfalls um eine von diesem Unternehmen vertraglich beauftragte andere natürliche Person, die tatsächlich und dauerhaft die Verkehrstätigkeiten dieses Unternehmens leitet. Unternehmen, die ausschließlich Werkverkehr betreiben sind von dieser Regelung nicht betroffen. Der Verkehrsleiter muss zuverlässig sein und die fachliche Eignung besitzen. Die fachliche Eignung ist durch die Fachkundebescheinigung der IHK nachzuweisen. Die Regelung des Nachweises über eine fünfjährige leitende Tätigkeit, die Ausbildung zum Speditionskaufmann/-frau und das Studium Verkehrsfachwirt/-in werden voraussichtlich entfallen. Die Altbescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. 

Der Verkehrsleiter muss die Verkehrstätigkeiten des Unternehmens dauerhaft und tatsächlich leiten. Zudem muss er seinen ständigen Aufenthalt in der EU haben. Die EU-Verordnung sieht auch die Bestellung eines externen Verkehrsleiters vor. Allerdings darf dieser maximal für vier Unternehmen mit einer gesamten Höchstzahl von 50 Lkw tätig sein. Für den internen Verkehrsleiter gilt diese Einschränkung der Fahrzeugzahl nicht. 

Die Kriterien der Zuverlässigkeit des Verkehrsleiters sind zum einen durch Festlegung der „Todsünderliste“ die in einem Anhang zur Verordnung durch die EU aufgestellt wurde, fixiert. Zum anderen dürfen keine Verurteilungen oder Sanktionen aufgrund eines schwerwiegenden Verstoßes gegen Vorschriften aus den Bereichen Handelsrecht, Insolvenzrecht, Entgelt- und Arbeitsbedingungen der Branche, Straßenverkehrsrecht, Berufshaftpflicht und Menschen- oder Drogenhandel, Arbeitszeiten, Qualifikationen Fahrer, Zugang zum Beruf, Tiertransporte usw. vorliegen. 

Zur Feststellung des Verstoßes findet ein Verwaltungsverfahren statt, das auch eine Prüfung der Räumlichkeiten im Verkehrsunternehmen beinhalten kann. Das heißt deren Verletzung zieht praktisch den Wegfall der Zuverlässigkeit nach sich. Sodann kann der Verkehrsleiter mindestens ein Jahr keinen Kraftverkehr mehr leiten. Erst danach kann er wieder einen Antrag auf eine erneute Anerkennung der Zuverlässigkeit stellen. Das Unternehmen hat nach dem Entzug der Zuverlässigkeit ihres Verkehrsleiters ein halbes Jahr Zeit, einen neuen zu benennen. Zu den „Todsünden“, die die EU-Verordnung benennt, gehören: 

  • Überschreitung der Höchstlenkzeiten in der Woche/Doppelwoche ab 25%, der Tageslenkzeiten ab 50%. 
  • Fahrtenschreiber und/oder Geschwindigkeitsbegrenzer fehlt, Manipulation von Geräten und Daten. 
  • Kein gültiger Nachweis der technischen Überwachung, Stilllegung des Lkw wegen Mängeln an Bremssystem, Lenkanlage, Rädern und Reifen, Federung oder Fahrgestell. 
  • Stilllegung des Lkw wegen des Transports verbotener gefährlicher Güter oder der fehlender Gefahrgutkennzeichnung. 
  • Gütertransport ohne gültige Fahrerlaubnis oder ohne gültige Gemeinschaftslizenz. 
  • Verwendung einer gefälschten Fahrerkarte. 
  • Überladung eines Lkw (zGG über 12 Tonnen) ab 20 % der zulässigen Gesamtmasse. 

Es ist vorgesehen, dass das BAG zukünftig eine Verkehrsunternehmerdatei von alle deutsche Unternehmen führt. Diese Datei soll neben dem Namen, der Rechtsform und der Anschrift des Unternehmens auch den Namen des Verkehrsleiters sowie Informationen über die Art der Zulassung und Zahl der eingesetzten Fahrzeuge beinhalten. Auch Verstöße sollen künftig in einer Datei festgehalten werden und es soll eine separate Liste mit Namen der Verkehrsleiter, denen die Zuverlässigkeit aberkannt wurde, geführt werden. 

Bezüglich der finanziellen Leistungsfähigkeit soll obligatorisch ein Jahresabschluss zum Nachweis des Verfügungskapitals für die Fahrzeuge dienen.

Weiterbildung

Sach- und Fachkundeprüfungsvorbereitung Güterkraftverkehr, Omnibusverkehr, Taxi und Mietwagen. (Verkehrsleiterprüfung) 

Wir bereiten Sie kompetent und individuell auf die Sach-und Fachkundeprüfung (IHK) / Verkehrsleiter vor. Vorab führen wir mit Ihnen ein persönliches, unverbindliches Gespräch, um Sie ausführlich über die Inhalte der Prüfung zu informieren und die Schwerpunkte des Vorbereitungslehrgangs mit Ihnen gemeinsam festzulegen. Der Unterricht findet nach Ihren Wunschterminen statt. In der Regel sind die Termine in den Abendstunden und/oder am Wochenende. 

Bitte bedenken Sie, dass bei uns eine Unterrichtseinheit immer gleich eine volle Zeitstunde, also 60 Minuten dauert. 

Ein Beginn der Schulung ist zu jeder Zeit möglich. Sie müssen somit keine Urlaubstage oder Ausfallzeiten in Ihrem Unternehmen einplanen. Damit Sie möglichst wenig Ihrer Zeit verbrauchen und der Unterricht in einem für Sie vertrauten Umfeld stattfindet, werden die Schulungen bei Ihnen zu Hause oder in Ihrem Unternehmen durchgeführt. Sollten Sie über keine entsprechenden Räumlichkeiten verfügen, können wir natürlich auf Schulungsräume zurückgreifen. 

Gebühr: EUR 50,00 je Unterrichtseinheit
Weitere(r) TeilnehmerIn aus dem Unternehmen/Familie zahlt keine Gebühr.
Der 3. TeilnehmerInnen (max.) aus dem Unternehmen/Familie zahlt lediglich 50 % der Gebühr. 

Min. 3 Unterrichtseinheiten pro Schulungstermin
Anfahrt bis 20 km frei; darüber EUR 0,40 pro km (Hin-und Rückfahrt) zzgl.  Lernmittel (pro Teilnehmer/In pauschal EUR 135,00)

Die Prüfungsgebühr der IHK ist nicht im Preis enthalten und muss von Ihnen direkt an die für Sie zuständige IHK entrichtet werden. 

Sämtliche Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen und geltenden Mehrwertsteuer. Wir machen Sie höflichst darauf aufmerksam, dass die Kursgebühren bis spätestens drei Tage vor der ersten Unterrichtseinheit zu bezahlen sind.
Ratenzahlung ist nach Vereinbarung möglich.

Der Weg in die Selbständigkeit

  • Wie fange ich es am Besten an, mich selbständig zu machen? 
  • Versuche ich es selber, um ja viele und hohe Kosten für Beratung zu sparen? 
  • Welche Behördenwege muss ich gehen, welche Bank finanziert mir einen Lkw,...?

Machen Sie es sich doch einfach und nutzen unsere langjährige Erfahrung, unser Know How.
Wann wollen Sie zu dem Kreis der Erfolgreichen zählen...?

  • Wir beraten alle Existenzgründer, die sich mit einem Transport-, Omnibus oder Taxi/Mietwagen Unternehmen selbständig machen wollen.
  • Wir beschaffen Ihnen das Fahrzeug, das Sie nach Ihren Wünschen zusammengestellt haben und sorgen für eine faire Finanzierung.
  • Wir helfen bei der Suche nach einem geeigneten Auftraggeber. 
  • Wir beraten in Versicherungsfragen und geben Empfehlungen weiter.
  • Wir begleiten Sie auf sicherem Weg bis zu Ihrer Selbständigkeit. Auch nachdem Sie bereits Unternehmer sind, dürfen Sie weiter mit unserer Hilfe rechnen.

Auch bei Sanierungen Ihres bestehenden Unternehmens sind wir Ihnen gerne behilflich.

Falls Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns doch einfach unter Tel.: 0160 - 944 297 48 an und vereinbaren sofort ein unverbindliches erstes Beratungsgespräch mit Sven Bronneberg

Partnerschaften